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Premier-Liga,  Saison 2009, 25.07.2009

 

FK Lokomotiv Moskau - FK Dinamo Moskau

1:1

Moskau, Stadion Lokomotiv (15.521 Zuschauer)

 

Moskau, Moskau - Wirf die Gläser an die Wand. Rußland ist ein schönes Land. Ho-ho-ho-ho-ho, hey! Eine bessere Einleitung als dieses Fragment aus dem völlig dusseligen Schlager ist mir nicht eingefallen, was bei meinem derzeitigen Schreiberückstand auch kein Wunder ist.

Gebucht wurde dieser Flug recht spontan, mag heißen beim lustlosen Rumsurfen durch das weltweite Netz blieb ich an den Paarungen hängen und erinnerte mich an die Erzählungen eines Kollegen, der exakt die gleichen Partien im Jahre 2008  besuchte. Es brauchte keine fünf Minuten ehe die Direktflüge mit Aeroflot für faire 200 Euro gebucht waren, und das obwohl ich ursprünglich für diesen Trip ein paar Freimeilen bei der Fluggesellschaft aus der Hauptstadt einsetzen wollte. Die Idee mit dem Doppel-Derby hatte ich allerdings nicht exklusiv, denn BTH-Jens und Harza waren zumindest auf dem Hinflug mit an Bord. Letztgenannter war im Vorjahr bei gleichen Ansetzungen in Moskau und daher auch erfahren im Umgang mit Juri, dem Passbeamten der russischen Botschaft und Natascha, der Fee an der Rezeption vom Hostel Moskwa. Die personifizierte Kernkompetenz erledigte die Jobs zu unserer vollsten Zufriedenheit, mal abgesehen davon, dass ausgerechnet mein Pass im Nirwana der russischen Bürokratie verlustig ging. Aber auch diese Suppe wurde ausgelöffelt und so fand sich das Trio am Freitagabend in meiner neuen und alten Lieblingskneipe in Kreuzberg (wen es interessiert: Wild at heart) ein und machte sich daran die notwendige Müdigkeit für den Nachtflug vorzubereiten. Ein paar Runden und Stunden später, die Uhr zeigte 1:00 Uhr an, erhob sich der zu ca. zweidrittel gefüllte silberne Vogel in den Berliner Nachthimmel gen Osten. An Bord war alles ziemlich relaxt und völlig untypisch wurde Speis und Trank gereicht und so blieb wenig Zeit die Äuglein zu schließen. An Bord russischer Maschinen ist übrigens das Blinken der Lampe mit dem Anschnallgurtzeichen eher eine Empfehlung, denn eine Pflicht. Trotz erheblicher Turbulenzen tanzten die Passagiere in den Gängen Pogo. Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse.

Die Sonne sendete ihre ersten Strahlen auf unsere kleine Erde, als wir den internationalen Flughafen Scheremetjewo-2 (Scheremetjewo-1 liegt erstaunlicherweise direkt daneben und ist für alle innerrussischen Flüge zuständig) erreichten. Dieser wurde anlässlich der Boykott-Olympiade 1980 als Duplikat des Airports von Hannover gebaut. Ohne größere Probleme passierten wir die Passkontrolle und watschelten direkt zum Kassenschalter des Airportexpress wo wir für 250 Rubel (1 Rubel = ca. 0,44 Euro) Tickets für die Direktverbindung zum Swajolowoer Bahnhof, von dem neben unserem Zug nur noch Nahverkehrszüge verkehren, lösten. Nach 30-minütiger Fahrt stiegen wir in die Metro um, wobei der Fahrkartenkauf noch das spannendste war (eine Fahrt = 22 Rubel). Üblicherweise kauft man an einem Schalter beliebige viele Fahrten (ab fünf gibt es einen Mengenrabatt) und bekommt dafür eine Pappkarte auf der die Fahrten gebucht sind. Diese muss man anschließend gegen so ein elektronisches Ding halten, obwohl der Durchgang schon geöffnet ist. (Aber Obacht, Ihr Sparfüchse, wer einfach so durchläuft, bekommt eine kostenlose Unterschenkelamputation verpasst). Die Stationen waren zwar alle durchaus pompös, aber weiten nicht so wie erwartet. Aber vielleicht haben wir während dieses Wochenendes auch einfach die falschen Stationen angesteuert. Der Harza navigierte uns wie ein Einheimischer durch das U-Bahnnetz hin zu unserem Hostel, welches recht zentral lag. Als wir um sieben Uhr zärtlich die Klingel betätigten, stand Natascha (die Fee, siehe oben) ziemlich verpennt und vor allen Dingen fast nackt (nur ein Laken schützte sie vor den gierigen Blicken meiner Mitreisenden) vor uns. Das Zimmer war leider noch nicht frei und so machten wir uns erstmal in der Küche halblang, wurden jedoch von Geschirrgeklimper wenig später ziemlich unsanft wieder geweckt. „Leicht“ übermüdet entschieden wir dann, dass die Pflicht vor der Kür kommt - mag heißen - erstmal Sightseeing und in ein paar Stunden einen erneuten Anlauf in unser Zimmer zu unternehmen. Wir versuchten uns zuerst an einer Art Einkaufstraße, an deren Beginn ein MC-Doof-Restaurant von den Städteplanern installiert wurde und uns als Gäste begrüßen durfte. Dort schmeckte es auch nicht anders als in den anderen Filialen, dafür sprachen die Damen hinter der Kasse alle nur kyrillisch und so wurde mal wieder mit Händen und Füßen der ganze unnahrhafte Schund geordert. Die Sprache war zumindest für mich das größte Hindernis. Selbst mit null Gefühl und Talent für die slawischen Sprachen ausgestattet, sprechen 99,9 % der Russen nur russisch.  Selbst wenn man mal ein Wort wusste, verstanden die Einheimischen es erst bemi dritten Mal (ein exemplarischer Dialog: Metro? - Hä? - Metro? - Hä? Metttrrroooo? – Jau, Mettttrrro? – kann beliebig mit Kawa oder Programma ausgetauscht werden).

Es war noch keine 10 Uhr als wir den Kreml vor uns sahen. Nur wenige Meter trennten uns vom Moskauer Mittelpunkt und dazwischen lag nur eine unüberwindliche achtspurige Straße. Die verkehrspolitische Grundordnung in der russischen Förderation  ist der in Westeuropa ähnlich, so wird z. B. eine auf Rot geschaltete Ampel hin und wieder als Haltesignal verstanden, aber ansonsten fährt der Russe als ob der Teufel hinter ihm her wäre. Ganz putzig sind die vielen schwarzen Nobelkarossen (starker Trend zu Fabrikaten aus Ingolstadt erkennbar) mit Blaulicht auf dem Dach. Neben Beamten, Politikern und Pfaffen kriegen angeblich auch diejenigen eins aufs Dach, die einen hohen Betrag an die Staatskasse zahlen. Dafür gibt es dann Sonderspuren und garantiert keinen lästigen Kontakt mit Verkehrspolizisten. Zustände sind das – und das in der ehemaligen Hauptstadt des Kommunismus. Die Straßenüberquerung haben wir dann doch noch geschafft und so schlenderten wir außen an der Begrenzungsmauer, die das Areal vollständig umgibt und alle paar hundert Meter mit einem Türmchen aufwarten kann, vorbei. Man kann auch in den Kreml rein, zumindest in Teilbereiche davon. Die Hürde „Eintritt zahlen“ hätten wir noch ja genommen, aber die Wartezeiten und das strenge Verbot von Rucksäcken waren unüberwindliche Hindernisse. So bogen wir direkt zum roten Platz Richtung Basilius-Kathedrale, die wohl berühmteste aller Moskauer Kathedralen, ab. Dabei handelt es sich um einen sehr imposanten Bau, der wie alle anderen Gotteshäuser im Zarenreich zu Ehren eines militärischen Sieges erbaut wurde. Ich weiß jetzt nicht wie viele ähnliche religiöse Prachtbauten es in Moskau noch gibt, aber an fast jeder Ecke ist eine zu finden und die 10,5-Millionen-Stadt hat ein paar Ecken, und wenn einer Langeweile hat kann er diese mal zählen und hat damit die Anzahl der militärischen Siege aus den letzten 500 Jahren. Und diese Rechnung beschränkt sich nur auf Moskau und beinhaltet nicht die Niederlagen! Lange Rede, kurzer Sinn: Der Russe ist allein schon wegen seiner Historie ein eher kriegerisch geprägter Kollege. Aber wie so häufig, ich schweife ab. Hat man die eben erwähnte Kathedrale im Rücken, steht man folglich auf dem roten Platz und rechter Hand gibt es das Warenhaus GUM (sozusagen die Highspeedvariante unter den Konsumtempeln dieser Welt) zu bewundern und direkt gegenüber befindet sich das Lenin-Mausoleum. Kann ein Bild kontrastreicher sein? Letzteres wird übrigens von mir seit 1961 boykottiert, da in diesem Jahr „unser Juppchen“ aus selbigem flog. Der Grund waren einige kleinere Unregelmäßigkeiten die eher zufällig in seine Amtszeit fielen. Seit dem Rauswurf liegt Josef Stalin auf dem Friedhof daneben und muss sich hier mit so unbedeutenden Leuten wie Juri Gagarin, Maxim Gorki und Clara Zetkin rumärgern. Zustände sind das! Wir überquerten den mit ein paar Milliarden Touristen übervölkerten Platz und bekamen nach Durchquerung der Tore des Auferstehungsturmes ein weiteres ganz niedliches Schauspiel zu Gesicht. Um einen Kreis auf dem Boden standen zahlreiche Leute und warteten darauf, dass sich Brautpaare in die Mitte stellen und aufgrund irgendeines okkulten Quatsches Geld über die Schulter werfen. Kinders, ihr seit jetzt verheiratet, das ist das definitive Ende der Glückssträhne (fragt meine Frau). Die Geldstücke hatten kaum die Hand des Werfers verlassen, da stürzten sich alte Omis sowie Vollsuffies auf den Beton und der Kampf um die Rubelstücke konnte beginnen. Erschreckend! Moskau Stadtbild ist geprägt von Schwerstalkoholikern und Rentnerinnen die mit einem Pappbecher um Kleingeld bitten. Wenn Russlands Gesellschaft etwas in Masse produziert, sind es die beiden Letztgenannten. Der Boden war übrigens übersät von Kopeken, aber dafür bückt sich in Russland noch nicht mal der Verzweifelste unter den Verzweifelten. Kaum hatten wir dieser Szenerie den Rücken gekehrt, liefen wir bereits in die nächste Menschenansammlung rein, bei der irgendwelche Altkommunisten stolz das alte Sowjetbanner durch die Gegend trugen. Der Kopf war nun endgültig dicht und so fuhren wir zurück zu unserem Hostel um endlich die Rücksäcke loszuwerden. Natascha, mittlerweile bekleidet und einigermaßen putzmunter, gab uns den Schlüssel für ein Dreibettzimmer und dieses war so angeordnet wie die Butzen bei F1 und Etap, d. h. einer kommt nach oben, der Rest muss die Bewegungen unten ausgleichen. Einziger Unterschied zum F1-Zimmer: es war ungefähr halb so groß und Dusche und WC waren in einem sehr erbärmlichen Zustand. Meine zwei Mitreisenden spekulierten auf ein kleines Nickerchen, aber nicht mit mir, meine Herren. Nachdem kurz der Brausekopf geschwungen wurde, ging es auch schon wieder los, denn es mussten noch ein paar organisatorische Dinge geklärt werden. Bevor wir zu unserem Auftaktspiel fuhren, steuerten wir erstmal das in entgegen gesetzter Richtung liegende Olimpiyskiy Stadion Luzhniki an, um dort die Kartenlage für das morgige Derby zu sondieren. Die Metro war brechend voll und alle stiegen dort aus, wo auch wir raus mussten. Irgendeine eine BMX-(das sind so komische Fahrräder) Veranstaltung zog die Jugend Moskaus aus ihren Plattenbauten in das Areal des Olympiastadions. Unser Weg endete schon nach ein paar Metern, genauer an einer kleinen und unscheinbaren Bude, die sich als Ticketvorverkaufsstelle entpuppte. Restkarten waren für morgen vorhanden, wenn auch sehr spärlich. Für umgerechnet weniger als 20 Euro bekamen wir dann drei Karten und ziemlich zufrieden verließen wir das Areal und fuhren gefühlte 100 Metrostationen mit Sokolnitscheskaja-Linie  (in der Realität waren es 14 oder 15) bis Tscherkisowskaja, direkt am Lokomotive-Stadion. Knappe zwei Stunden vor dem Spiel gab es schon Schlangen an den Kassen in die wir uns einreihten und Karten der mittleren Kategorie (ca. 12 Euro das Stück) wählten. Mit der schönen Pappe in der Hand versuchten wir die lästigen Rucksackkontrollen (waren natürlich keine erlaubt) zu umgehen und hatten auch mit dieser Aktion Glück. 

 
 
 
 
 
 
 

Von außen sah das Stadion ganz passabel aus und die direkt am Eingang thronende Lokomotive erinnert den Besucher, dass er sich gerade beim stolzen zweifachen Pokalsieger der UdSSR (1936 und 1957), zweifachen Meister Russlands (2002 und 2004) und fünffachen russischen Pokalsieger (1996, 1997, 2000, 2001 und 2007) befindet. Gegründet wurde der Klub 1923 als Eisenbahnersportverein. Das Lokomotive-Stadion soll im gleichen Jahr erbaut worden sein und wurde 2002 generalüberholt bzw. neugebaut. Es fasst über 30.000 Zuschauer die alle verteilt auf zwei Rängen sitzen können. Es ist sehr kompakt gebaut und sieht für einen Neubau ganz annehmbar aus. Für meinen Geschmack ein wenig zu bunt, aber da die Sitze mehrheitlich in den Vereinsfarben gehalten sind passt das schon. Zu Gast war an diesem Spieltag der ehrwürdige FK Dinamo, ältester Klub des Landes, 1923 von Felix Dzerzhinsky (russischer „Sicherheitspolitiker) gegründet und darf sich rühmen der sowjetische Fußballmeister (1936) zu sein. Es folgten zehn weitere Titel sowie sieben Pokalsiege. Zudem ist der FK Dinamo der einzige Verein Russlands der durchgehend in der höchsten Spielklasse vertreten war.

 
 

Das Stadion war gerade einmal zur Hälfte, wobei sich erfreulicherweise der Großteil der Besucher hinter den Toren, also in den Fansektoren, versammelte. Zum Anpfiff wurde ein kleines Feuerwerk auf der Gegengerade vom gastgebenden Verein vorgeführt. Später zündeten beide Seiten noch ein bisschen und supporteten während der 90 Minuten ganz ordentlich. Der Heimanhang nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit, wobei der Dinamo-Anhang keinesfalls schlecht war. Im Oberrang der Gästekurve, allerdings mit einem ordentlichen Pufferblock dazwischen, gab es noch eine recht aktive kleine Gruppe, die komplett ihr eigenes Ding durchzog. Als Krönung gibt es noch von ein paar körperlichen Auseinandersetzungen zu berichten, denn Mitte der ersten Halbzeit segelte ein Ordner durch den Lok-Block und als kurze Zeit später ca. zwei Dutzend Polizeikräfte den Übeltäter dingfest machen wollten, flogen neben Fäusten auch ein paar Sitzschalen durch die Gegend. Hals über Körper durften sie keine Minute später wieder den Ruckzug antreten. In der zweiten Halbzeit hauten sich dann zwei sogenannte wichtige Personen auf der Haupttribüne gepflegt eins auf die Schnauze. Sonst noch was? – Richtig, Fußball gespielt wurde und zwar auch ganz gut: Bis auf die mangelnde Chancenauswertung war das Spiel auf einem ganz hohen Niveau. Die technisch sehr beschlagenen Akteure spielten einen sauberen Ball und so gab es manches Kabinettstückchen zu bewundern.  

Tore: 1:0 (70. Min.) Bilyaletdinov, 1:1 (78. Min.) Kerzhakov

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Recht gemächlich schlenderten wir nach dem Schlusspfiff mit einer recht überschaubaren Menschenmasse erst zum Ausgang und dann weiter zu unserer Metrostation. Die beiden Fanblöcke durften noch ein bisschen im Stadion verweilen und auf unserem Weg dorthin standen Schulter an Schulter die Sicherheitsorgane und stellten so sicher, dass ja keiner vom rechten Weg abkam. Menschenmaterial scheinen die Russen im Überfluss zu haben, anders lässt sich die Vergeudung wertvoller menschlicher Ressourcen nicht erklären.

Da seit dem Mittag schon kräftig die Sonne schien und wir demzufolge schon ziemlich angeschimmelt rochen, steuerten wir direkt unsere Herberge an und wollten auf halber Strecke das Knurren aus unseren Mägen eliminieren. Unterweges gab es leider nix Gescheitetes und so kaufen wir uns irgendeinen geschmacklich neutralen Müll und ein paar Pullen Baltika-Bier (sehr lecker, vor allen Dingen das mit der Ordnungsnummer 7). Die Augen waren natürlich wieder größer als der Durst bzw. uns fiel während wir so auf dem Sofa saßen ein, dass uns noch etliche Stunden Schlaf fehlten und so betteten wir recht zeitig sanft unsere Häupter auf viel zu kleine Kopfkissen. Vorher mussten wir allerdings noch die Schlafregeln aufstellen und die sahen vor, dass der Schwerste oben pennt (Name wird fairerweise nicht verraten, aber ich war es nicht) und die beiden Anderen (also Jens und ich) unten. Für den Meister von oben gab es Bewegungsverbot, da das Leichtmetallgestell auf jede noch so kleinste Erschütterung total überzogen reagierte, und für das Kollektiv bestand zusätzlich die Pflicht sich auf die Seite zu legen um so die Schnarchgeräusche zu minimieren. Das Resultat der kleinen Benimmschulung konnte sich sehen lassen, fast alle haben sich daran gehalten. Zwar gab es etliche nächtliche Diskussionen und auch vor Androhung roher Gewalt wurde nicht zurückgeschreckt, aber es hätte auch schlimmer kommen können, wenn z. B. ein atomarer Sprengkopf in unserer kleinen Butze fehl gezündet hätte. Zehn Stunden nach unserem Erliegen standen wir wieder auf, wobei jeder auf so ein- bis zwei Stündchen Schlaf gekommen sein müsste und während zwei die Sachen packten, freute sich der erst am Montag zurückfliegende Kollege wie Bolle auf den Umzug in eine Sechserbude. Weg mit den Schnarchkötern!

 

Tageskilometer:                 1.598 km Flug von Berlin nach Moskau

Saisonkilometer:               3.150 km KFZ (1.598 km Flug, 1.552 km KFZ)

zum Vergleich 08/09: 59.549 km: (16.833 km Flugzeug, 30.001 km Bahn, 12.355 KFZ, 360 km Bus)

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